Einleitung und Erklärungen zu Walter Westrupps multimedialen Online-Buch 68er nach Noten über W&W 

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Durch das Tor der Friedhofsmauer
zieht ein Leichenzug zum Grab
und in tiefer, stiller Trauer
senkt den Leichnam man hinab

Auf der Wies´ mit großem Fleiße
gräbt ein Jüngling  Bäumchen ein
seines Liedes frohe Weise
klingt hell ins Leichenfeld hinein

Welcher Wechsel doch im Leben
tiefe Stille hier und Leid
dort, bei arbeitsamem Streben
Jugendglück und  Fröhlichkeit

Jüngling dort, mit frohem Sange
pflanze ein das Bäumchen, Du
bald, ja über kurz und lange
deckt auch Dich die Erde zu.

 Schöfel - von der W&W-Produktion "Lieder von Vampiren, Nonnen und Toten"


– Oh Mann, war das eine verdammt schöne wilde tolle affengeile erlebnisreiche emotionsvolle überschwängliche Zeit – jeder, der aktiv dabei war, der diese Zeit mit gelebt und erlebt hat - egal in welcher Funktion - wird sie niemals vergessen. In vielen Gesprächen, in Briefen und emails hörte und las ich immer wieder von später Geborenen: wie gerne wären wir damals dabei gewesen und hätten das live miterlebt... Da hatte ich wohl die Gnade der frühen Geburt.
Natürlich gibt es auch Zeitgenossen, die ihr Engagement in jener Zeit verdrängen oder verleugnen, weil es eventuell für ihr jetziges gutbürgerliches Leben und/oder ihre Karriere einen Flecken auf ihrem blütenweißen Party-Jackett hinterlassen würde. Sie vergessen dabei, dass sie ohne diese Erfahrungen nicht die Menschen geworden wären, die sie heute sind.

  Damit verbunden sind Namen wie Rudi Dutschke, Benno Ohnesorg, Fritz Teufel, Axel Springer, FJS und Willi Brand, Bader und Meinhof, Ho Chi Ming, Mao und Bewegungen wie Uni-Proteste, Demos, Internationale Songtage in Essen 68, Vietnam-Krieg, Hippies, Kommunen, antiautoritäre Erziehung, Emanzipation: das Auflehnen gegen bestehende Institutionen, Strukturen und Verhaltensformen. 
Wir waren Forscher, Astronauten, Piraten, Weltenbummler
in unerforschtem, fast jungfräulichem Umfeld. Alles war neu und aufregend, Freiräume wollten ausgefüllt werden - und das haben wir gemacht. Für mich und für mein Leben waren es existenzielle und damit richtungsweisende Erfahrungen, was im Klartext heißt: unvergesslich und unkaputtbar.

er nach Noten: weil diese Zeit - auch musikalisch - neue Horizonte öffnet. Die Internationalen Essener Songtage 68 in Essen zeigen das in plakativer Art der breiten Öffentlichkeit, und im Untergrund treibt die Subkultur den Zeiger der musikalischen (und damit verbunden auch textlichen) Bandbreite in nie gekannte Kreativ-Bereiche. Wir werfen die Fesseln des etablierten musikalischen Kulturgutes ab und betreten Neuland – jeder auf seine Art und Weise. Engagierte Liedermacher wie Franz-Joseph Degenhard und Dieter Süverkrüp geben vielen Bewegungen musikalischen Rückhalt, W&W auf der Burg WaldeckNonsens-Gruppen wie Insterburg & Co machen echte Comedy (damals gibt es diesen Begriff noch gar nicht), Theater- und Agitatoren-Gruppen wie First Vienna Working Group mischen nicht nur das beschauliche Waldeck-Festival auf. Und in der Pop-Szene geben Gruppen wie Amon Düül, Floh de Cologne, Embryo, Limbus, Guru Guru, Tangerine Dream, Annexus Quam,  Bröselmaschine, Emtidi, Hölderlin, Rufus Zuphall, Wallenstein, Birth Control, Ashra Tempel, Paul & Limpe Fuchs, Xhol, Can und viele andere mehr jetzt den Ton an. Und - mittendrin und voll dabei - sind wir: Witthüser & Westrupp, Pop-Duo mit ausgeflipptem deutschsprachigem Folk-Rock – Exoten unter den Exoten.

Viele - ja mittlerweile fast alle - Bereiche der 68er-Bewegung sind von Experten und Außenstehenden gebührend beschrieben, verrissen, gewürdigt worden. Auch die damalige Musikbewegung ist in vielen Veröffentlichungen durchleuchtet, rezensiert und - egal ob es passt oder nicht - in entsprechende Schubladen einsortiert worden. Wir landen - warum auch immer - in der Krautrock-Schublade: dieser Begriff kommt erst viel später auf, und hier wurde wohl hat all das, was nicht passend zuzuordnen war oder heimatlos herumlag, hineingestopft. So finden sich Elektroniker, Politrocker, Akustikfolker, Performancekünstler etc., die deutsche u. engl. Texte singen, nebeneinander wieder: eine schöne bunte Mischung.

ie Freiheit des Handelns ist uns damals glücklicherweise durch eine demokratische Gesellschaftsordnung gegeben: der Mensch ist frei, wenn er eine Wahl treffen kann. Wir nutzen diese Möglichkeit, weil wir jung sind und weil wir nichts zu verlieren haben. Mit einem gefüllten Rucksack auf dem Rücken hätten wir schwerlich die Wahl eines eigenen Weges gehabt - mit einer kleinen  Reisetasche hingegen steht uns die ganze große Welt weit offen.

Was später in das, was wir dann veranstalten, hinein interpretiert wurde, fanden wir teilweise echt abenteuerlich: wir wollten uns verwirklichen durch Aktionen, durch Musik,  unser Ding machen- und andere glaubten darin Dinge zu sehen, an die wir in unseren wüstesten Träumen nie gedacht haben. Sollten wir damals wirklich etwas bewegt haben, dann soll niemand glauben, dass wir es gemacht haben, um etwas zu bewegen. Wir waren keine Missionare - auch keine Revolutionäre - wir haben einfach nur getan, auf das wir Bock hatten und was uns selber Spaß bereitete. Wir lebten als kleine Gruppe in einer Parallelwelt - um uns herum erklimmen Roy Black und Heintje die Hitlisten, Heinrich Lübke ist Präsident, Heinz Schenk übernimmt den blauen Bock - und wir sind junge Menschen, die sich von verstaubten Vorstellungen der Eltern, der Gesellschaft, der Politik entfernen - die einen eigenen Weg suchen abseits ausgetretener Pfade auf dem Weg zu uns selbst. 

Daher kann das wahre, unser tatsächliches Leben damals nur beschreiben, der es gelebt hat - und nicht jemand, der es versucht mit Interpretation. Ich gehe dieses Vorhaben frohen Mutes an – Autodidakt auch in der Literatur - mit diesem meinem 

Online - Buch.

 

IESO EIGENTLICH EIN ONLINE-BUCH ?

Dass ich irgendwann doch beginne, dieses Buch zu schreiben, ist eine Geschichte in dieser Geschichte, die so direkt gar nichts mit W&W und der Zeit damals zu tun hat, die dieses Online-Buch aber letztendlich ins Rollen bringt: ich habe vor langer langer Zeit ( mehr als 40 Jahre?) in einer elend dunklen Vollmond-Nacht einen Arzt kennen gelernt - er war mit den zwei Kanarienvögeln seiner Frau und einem Kumpel unterwegs und ich mit meinen beiden Hunden: eine tolle lange und total obskure Begegnung, die wir beide in zwei gegenübergestellten Erzählungen beschreiben Eine (fast) unglaubliche Geschichte...


Doc & ich 1989 bei meiner 1. Objektausstellung

Also, dieser Doktor (er wurde auch im richtigen Leben mein Doktor) – ich nenne ihn der Einfachheit halber Dr. Jürgen Remy alias Doc - fertigt mittlerweile zwar nicht mehr aktiv Patienten ab – dennoch ist er Freund geblieben – mein Freund, auch der Freund meiner Frau (was den geneigten Leser hoffentlich nicht stört – mich jedenfalls nicht) und er ist auch Freund und Partner meines Sohnes, mit dem er in den neuen Technologien praktiziert (Hardchor und Software): er gehört zur Familie – samt seiner Frau und seinen Söhnen und den Enkelkindern - ein wahrer Freund eben.

oc ist Schuld, dass ich hier sitze: Er hat einfach - ohne Vorwarnung - eines Tages damit angefangen, (s)ein Buch zu schreiben. Nicht mit Block und Bleistift (das Gekrakel hätte keine Sau lesen können– das hat nicht mal der Apotheker nach 30 Jahren Zusammenarbeit mit seinen Rezepten geschafft -  und seine Kartengrüße von unterwegs erfordern ein mindestens 3semestriges Studium der Hieroglyphe). Er schrieb sein Buch auf einem Laptop und hat es mittlerweile [Stand 05.2002] nach 3  Jahren Recherche und Schreiberei und Verlagssuche etc. veröffentlicht. Es steht in gebundener Form in seinem - und auch in meinem - Bücherregal: ätzend & nervend (und ich habe ihm auch noch diesen wunderschönen Buchdeckel gestaltet)...

Damit hat er mich ([un]beabsichtigt - aber dennoch) schwer unter Druck gesetzt!  Die Idee zu einem Buch über die Zeit 1967 - 1973 mit Bernd Witthüser samt dem ganzen wahnsinnigen Drum und Dran schwirrt seit Urzeiten als eine nebulöse Wolke durch meine noch vorhandene graue Zelle, doch bisher bekam ich allein bei dem Gedanken an eine Stichwortsammlung total wassermann-atypische kopfschmerzenartige Aussetzer. Doch es war der Moment, wo ich für mich entschied:
jetzt oder nie - ich versuche es...
(Da fällt mir auf: eigentlich hätte es Doc sein können, der - aufgrund der vorgenannten Begebenheiten - das Vorwort zu diesem Buch schreibt. Er kennt alle Songs von W&W und er kennt mich. Da er aber den beschriebenen Zeitabschnitt (67-73) mit studieren und opererieren verbracht hat, habe ich davon abgesehen - sein Beitrag wäre wohl mehr in Richtung "medizinisches Nachschlagwerk" gegangen...).

BERGWANDERUNG

ei einem ersten schüchternen Versuch der logistischen Bearbeitung des Projektes „Mein Buch“ türmte sich vor mir ein solcher Berg auf (wie geh ich vor, was ist wichtig, wo bekomme ich Informationen her und überhaupt, darf ich langatmig ausschweifen oder muss ich kurz knapp auf den Punkt kommen, damit der/die hochgeschätzte Leser/in nicht gleich das Buch wieder zuklappt bzw. wegscrollt), dass ich die Realisierung nach nur sehr kurzem Zögern (ca. 5 Sek. max.) auf die "Zeit nach der Arbeit" (sprich Rentenalter) verschoben habe: ein Buch soll ja – sagt man - bei seiner Veröffentlichung möglichst komplett sein – und diese Zeit habe ich nicht gehabt - neben all der zermürbenden Tretmühle Arbeit, dem täglichen Feierabendstress mit Hunden, Katzen, Gartenarbeit und Renovierungen im Haus, mit Musik und Objekten und Homepage, mit Skat, Doppelkopf, Kino, Kegeln, Boule, Badminton und Freunden und abends saufen gehen etc...

Absolut erschwerend kommt dazu, das unsereiner/meinereiner sich in dem besagten Zeitraum keinerlei Notizen gemacht oder gar Tagebuch geführt hat. Wir haben weder Kassetten- oder Video-Recorder-Aufnahmen gemacht noch Filmkamera oder Fotoapparat unser eigen nennen dürfen. Klar, es gibt noch Zeitungsschnipsel in irgendwelchen Ordnern auf dem Dachboden, und da sind auch die Singles und LPs (mittlerweile CDs) und die Waschzettel-Texte der Plattenfirma und alte Textbücher
Also muss die körpereigene Festplatte eingeschaltet und abgefragt werden: was ist noch drauf? Was ist noch nicht gelöscht? Was kann wieder hergestellt werden? Wo ist was abgelegt? Unter meinen weißen Haaren tauchen manchmal Erinnerungsfetzen an Begebenheiten aus und zu dieser Zeit auf, die in den weiten Windungen meines Gedächtnisses kurz aufflackern und dann genau so schnell wieder abtauchen - meist des nachts, wenn die Sonne hinter der blanken Sichel des Mondes versinkt, wenn ich mir vorkomme wie ein Wanderer, der nach Pilga meckert, wenn der Holzwurm des Rückschritts auf die Beine kommt und mich fragt: „Hey Chef – bist Du´s: wo hast Du den Brösel versteckt?" und ich nicht einschlafen kann, weil die Hunde im Traum aufjaulen und die Katzen brummend quer auf meinem Bett liegen, so dass ich meine Beine bis unters Kinn ziehen muss: dann fallen mir (trotz meiner im Anfangsstadium befindlichen  Arnheimer, aber auch nur, weil ich mich lange und ungestört ganz, ganz stark konzentrieren kann auf eine Zeit, die ja nun auch schon mehr als mittlerweile bald über 50 Jahre her ist und jedes Jahr noch weiter weg zieht) die alten, fast vergessenen und eigentlich verschütteten Erinnerungsfetzen, alte Geschichten und besagte Begebenheiten ein. (Ich liebe diese endlosen Sätze, meine Lehrer nie).

Ich grübele über Namen nach (die konnte ich mir noch nie merken) und kann erst recht nicht einschlafen -  manchmal nimmt aber zumindest eine Person langsam Gestalt an: das Gespenst bekommt ein Gesicht – meist wenn dem Morgen bei meinem Anblick graut und die Vögel draußen zu Brüllen anfangen. Es kann aber auch bei einem Konzert, bei einer Party oder einfach in der Stadt passieren, dass ich angesprochen werde: "Hey  Alter, weißt Du noch..?" Meist weiß ich gar nix und erinnere mich an nichts. Es kann aber tatsächlich auch mal vorkommen (wird mittlerweile leider immer seltener) dass ich ahne, um was es geht, um wen es geht, wer da vor mir steht - das kann (theoretisch) ein weiteres Stück Geschichte dieser Geschichten werden...

m nichts wieder zu vergessen, mach ich mir - egal, wo ich gerade bin - ständig stichwortartige Notizen auf Zetteln, Papierschnipseln, Bierdeckeln, Toilettenpapier (?), was dann überall in der Wohnung herum fliegt – im Bett, am Bett, unterm Bett, am Klo, auf dem Fernseher, an der Bar, in der Werkstatt, auf der Fensterbank, im Garten, in der Butterbrotdose, im Portemonnaie, im Katzenklo... Einmal in der Woche veranstalte ich eine große Zettelsammlung und hefte diese Schnipsel penibel ordentlich übereinander an meine Pinnwand - das sieht aus wie ein Bon-Pikser in einer sehr gut gehenden Kneipe. Einmal im Monat/Quartal/Jahr/Dekade versuche ich dann die mittels dieser Aktionen gesammelten Informationen (ist fast ein Kurzgedicht) in Prosa-Form zu bringen, falls ich sie noch entziffern kann...

Dabei ernenne ich in einer Nacht- und Nebelaktion bestimmte Personen - auch gegen evtl. Widersprüche - zu Mitwirkenden in diesem Buch: sie werden alphabetisch in die Darstellerliste eingefügt. Tauchen diese Gestalten/Personen/Tiere/Sachen irgendwann in einer bearbeiteten, ausgefeilten, mittels meines  2-Finger-Eingabesystems aufgeschriebenen und letztendlich – falls der Speicherplatz auf dem Server reicht - im Internet veröffentlichten Geschichte tatsächlich auf, werden sie automatisch zu Hauptdarstellern. Beim Durchblättern stelle ich erfreut fest, dass mittlerweile schon eine ganze Menge an Darstellern zusammengekommen ist, der Geschichten werden es immer mehr wie das "Nicht-Zusammentreffen" mit Jimi Hendrix beim Love & Peace-Festival auf Fehmarn, meine "Erweckung" bei den "Internationalen Essener Songtagen", die nächtliche Gummibootfahrt über den Baldeneysee und auch viele kleine private Geschichten füllen nunmehr die Seiten - ich hoffe nur, dass ich nicht manches doppelt und dreifach erzähle...und mit den Zeiten durcheinander komme...


Hier sitze ich 2004 am Computer-Arbeitsplatz in meinem Dachkammer-Studio...
...und heute auch noch, natürlich ein wenig weis(s)er...

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DAS ZIEL

ährend meiner 50-Jahre-Musiker-Jubiläums-Tour, die ich nun schon seit über 10 Jahren durchziehe, habe ich unterwegs sehr viele nette Menschen getroffen und kennen gelernt, die mit den Original-W+W-LPs, mit Original-W+W-CDs und sogar der Original-W+W-DVD zu den Konzerten kamen, um diese signieren zu lassen: vergessen sind W+W nicht. Und wenn em@ils herein schneien (einige habe ich hier zusammengetragen ) mit der Frage nach Noten und Songtexten - teilweise  von jungen (und natürlich netten) Menschen - dann weiß ich: es besteht Interesse an diesen alten Geschichten. Wieder andere rufen an und wollen einfach nur quatschen über gemeinsame Zeiten, z.B. im Podium... Infos über uns Musiker findet ihr auf unseren webseiten, bei wikipedia, YOUTUBE und bei facebook - dort gibt es eine mehr oder weniger aktive Witthüser & Westrupp-Gruppe

Nach dem Ableben von Bernd 2017 ist das Interesse an W&W naturgemäß merklich angestiegen. Zeitzeugen, die diese Zeit vor nunmehr 50 Jahren mitgemacht haben, werden allerorten gesucht. Eine zeitlang gaben sich bei mir die Radio- u. Fernsehteams die Klinke in die Hand. 
Vor Jahrenden hatte ich selbst schon einmal eine 5-Stunden-Lesung meines Buches inkl. Vorführung der W&W-DVD in Planung genommen (zzgl. zweier halbstündiger Pausen) - quasi als Fingersprint des damaligen Zeitgeistes. Diese Idee ist - auch wg. der Länge - zum Glück im Manuskriptstadium auf der Festplatte der Vergessenheit gelandet. Und dann werde ich genau auf so eine "multimediale Lesung" angesprochen. Nun erwäge ich einen extrem gekürzten (1 1/2-stündigen) multimedialen Streifzug durch die wilde Zeit vor 50 Jahren in Wort, Bild und Ton: das wäre der ideale Stoff für Bibliotheken, VHS, Schulen, Jugendzentren etc.: ein alter Zeitzeuge berichtet über (noch nicht ganz) Vergessenes.(?!)
 
Den obligatorischen Flyer habe ich vorsorglich schon mal als erstes erstellt - aber dabei soll es auch bleiben - zunächst jedenfalls...

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s gibt dann noch die ganz ausgeschlafenen W&W-Fans, die bald mehr über W&W wissen als ich selber. Einer davon ist Siegmar Hemsing,  Redakteur beim Freien Radio Stuttgart (leider mittlerweile verstorben). 
Er hat dort eine geniale 5-Std.-Sendung über W&W zusammengestellt und über den Äther gejagt. Zwischen den Musiktiteln liest er die jeweiligen Liedtexte, zitiert und rezitiert aus diesem Online-Buch, hat selber ausführlich recherchiert und präsentiert eine echte Quintessenz der späten 60er und frühen 70er in Bezug zu W&W. Wer also zu faul ist zum Lesen dieses Buches, der kann sich die ganze Sendung aus Siegmars Dropbox herunterladen und hat dann quasi ein W&W-Hörbuch...
Verwendet wurde bei den Aufnahmen das hochwertigst mögliche MP3-Format, nämlich 320 kB/s und Joint Stereo.
Er sagt euch (und ich danke ihm dafür):
"Genießt es und verbreitet diesen Link im Namen der Mission des Brösels. Er ist zeitlich nicht begrenzt, sondern er steht in meinem privaten Dropbox-Account und bleibt auch dort (aber nur bis zum dritten Weltkrieg)". Somit ist vorsichtshalber Eile und dieser Link geboten:
https://www.dropbox.com/sh/gvneneaokunh1df/W1YLm3-NNp
(Um diese Dateien sehen und runterladen zu können, muss man selber auch ein Dropbox-Konto haben...)

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Walter Westrupp, Essen-Schönebeck im Juni 2000, letztmalig geändert 18.09.20