Walter Westrupp:  Einleitung und Erklärungen zum Buch 68er nach Noten über Witthüser & Westrupp 

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Durch das Tor der Friedhofsmauer
zieht ein Leichenzug zum Grab
und in tiefer, stiller Trauer
senkt den Leichnam man hinab

Auf der Wies´ mit großem Fleiße
gräbt ein Jüngling  Bäumchen ein
seines Liedes frohe Weise
klingt hell ins Leichenfeld hinein

Welcher Wechsel doch im Leben
tiefe Stille hier und Leid
dort, bei arbeitsamem Streben
Jugendglück und  Fröhlichkeit

Jüngling dort, mit frohem Sange
pflanze ein das Bäumchen, Du
bald, ja über kurz und lange
deckt auch Dich die Erde zu.

Text: Schöfel / Musik: Witthüser 
von der W&W-Produktion "Lieder von Vampiren, Nonnen und Toten"



WARUM EIN ONLINEBUCHDIE UMSETZUNG


MUSIK - GEGENKULTUR IN DEN 68ern

iele Bereiche der damaligen 68er-Bewegung sind mittlerweile von Experten und Außenstehenden gebührend beschrieben, verrissen, gewürdigt worden. Auch die damalige Musikbewegung wurde in vielen Veröffentlichungen durchleuchtet, rezensiert und - egal ob es passt oder nicht - in entsprechende Schublade einsortiert. Denn diese Zeit öffnete auch musikalisch neue Horizonte. Die Internationalen Essener Songtage 68 in Essen zeigten das in plakativer Art einer breiten Öffentlichkeit, und im Untergrund trieb die Subkultur den Zeiger der musikalischen (und damit verbunden auch textlichen) Bandbreite in nie gekannte Kreativ-Bereiche. Wir warfen die Fesseln des etablierten musikalischen Kulturgutes ab und betraten Neuland – jeder auf seine Art und Weise. 

W&W auf der Burg Waldeck
Walter Westrupp (noch im Bundeswehroutfit) und Bernd Witthüser 
zu Besuch auf der Waldeck 
beim chaotischen Festival 1968
Engagierte Liedermacher wie Franz-Joseph Degenhard und Dieter Süverkrüp gaben vielen Bewegungen musikalischen Rückhalt, Nonsens-Gruppen wie Insterburg & Co fabrizierten echte Comedy (damals gab es diesen Begriff noch gar nicht), Theater- und Agitatoren-Gruppen wie First Vienna Working Group mischten nicht nur das beschauliche Waldeck-Festival auf. Und in der Pop-Szene waren Gruppen wie Amon Düül, Floh de Cologne, Embryo, Limbus, Guru Guru, Tangerine Dream, Annexus Quam,  Bröselmaschine, Emtidi, Hölderlin, Rufus Zuphall, Wallenstein, Birth Control, Ashra Tempel, Paul & Limpe Fuchs, Xhol, Can und viele andere mehr  plötzlich tonangebend.
Witthüser & Westrupp landeten - warum auch immer - in der Krautrock-Schublade (dieser Begriff kommt eigentlich erst viel später in England auf), und hier wurde nun all das, was seinerzeit nicht anderweitig einzuordnen war oder heimatlos herumlag, hineingestopft. Da fanden sich Elektroniker, Politrocker, Akustikfolker neben Performancekünstlern und sonstigen Kulturtreibenden wieder: eine schöne bunte Mischung. Irgendwann quoll die Schublade über - sie war einfach zu klein geworden - und der Krautrock bekam nun eine eigene ganze große Kommode im Haus der deutschen Musikgeschichte. Jetzt musste der ganze Krautrockkram  auseinanderklamüsert und in entsprechende neue Schubladen einsortiert werden - und für solche Klassifizierungen gab und gibt es zum Glück ausgewiesene Spezialisten: Musik-Kritiker und - journalisten! Wo sortierten diese Experten nun W&W ein? Da taten - und tun - sich diese Fachleute schwer und frag(t)en sich: sind die beiden Barden jetzt "deutsche Liedermacher" oder "an acoustic geman sing & songwriter duo"? Ist das  "Romantischer Folk Rock", "Klassische Folkmusik" oder gar "Psychedelic Folk", was diese 2 Musiker da so produzieren? Spielen sie "Cosmickrautfolk", "Trippy Folkrock" bzw. "Acid-Kraut-Folk"? Vielleicht verkörpern sie die "Cosmic Busters", sind abgehobene "acoustik trip folk singer" - ja wäre der Begriff "Musik-Kabarettisten" nicht noch passender? Einige bezeichnen unsere Werke gar als "German Electronic Music", wieder andere sprechen von M&M&M ("Magical Mushroom Musik")? 
Stimmt alles!

Was im Nachhinein in all das, was wir  veranstalteten, hinein interpretiert wurde, war teilweise echt abenteuerlich: wir haben uns verwirklicht durch Aktionen, durch Musik, haben lediglich unser direktes Umfeld umgestaltet - und andere glaubten darin Dinge zu sehen, an die wir im Traum nicht gedacht haben. Wenn wir tatsächlich etwas bewegt haben, dann soll wirklich niemand glauben, dass wir es gemacht haben, um etwas zu bewirken. Wir waren keine Missionare - auch keine Revolutionäre - wir wussten, was wir nicht wollten und haben getan, auf was wir Bock hatten, was uns selber Spaß bereitete - und damit provoziert.


Bild aus einer Fernsehprogrammzeitschrift, 
in denen wir des Öfteren abgelichtet auftauchen 
und auf diesem Weg bürgerliche Wohnzimmer entern, was unserem Bekanntschaftsgrad nicht abträglich ist

Wir lebten als kleine Gruppe in einer Parallelwelt - um uns herum erklommen Roy Black und Heintje die Hitlisten, Heinrich Lübke war Präsident, Heinz Schenk übernahm den blauen Bock und Hans Rosenthal trieb es auf die Spitze, das Farbfernsehen startete. Und wir - mittendrin - waren junge Menschen, die sich von verstaubten Vorstellungen der Eltern, dem Establishment, der Politik und ausgetretenen Pfaden entfernten - die locker, flockig und mit viel Spaß in den Backen ihren eigenen Weg gingen.

Daher soll so ein Leben nicht ein Außenstehender beschreiben, der sich an Interpretationen versucht, sondern jemand, der es auch gelebt hat. Dieser Aufgabe stelle ich mich sehr gerne und gehe dieses Vorhaben frohen Mutes an – Autodidakt auch in der Literatur - und zwar mit einem

 

 
 
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IESO EIGENTLICH EIN ONLINE-BUCH ?

Dass ich irgendwann begann, dieses Buch zu schreiben, ist eine Story in dieser Geschichte, die so direkt nichts mit W&W und der Zeit damals zu tun hat, die dieses Online-Machwerk aber letztendlich ins www brachte: ich hatte vor langer langer Zeit (vor mehr als 40 Jahre) in einer elend dunklen Vollmond-Nacht einen Mann kennen gelernt - er war mit den zwei Kanarienvögeln seiner Frau und einem Kumpel unterwegs und ich mit meinen beiden Hunden: eine tolle lange und total obskure Begegnung, die wir beide in zwei gegenüber gestellten Erzählungen beschreiben Eine (fast) unglaubliche Geschichte...


Doc & ich 1989 bei meiner 1. Objektausstellung in seinen Praxisräumen

Also, dieser Mensch war ein Doktor med. (er wurde auch im richtigen Leben mein Doktor) und ich nenne ihn der Einfachheit halber Dr. Jürgen Remy alias Doc. Es fertigt mittlerweile zwar nicht mehr aktiv Patienten ab – dennoch ist er Freund geblieben – mein Freund, auch der Freund meiner Frau (was die geneigte Leserschaft hoffentlich nicht stört – mich jedenfalls nicht) und er ist auch Freund und Partner meines Sohnes, mit dem er in den neuen Technologien praktiziert (Hardchor und Software): er gehört zur Familie – samt seiner Frau und seinen Söhnen und den Enkelkindern - ein wahrer Freund eben.

och er ist schuld (einer muss ja der Arsch sein): er war der Anlass dafür, dass ich plötzlich am PC saß (ja heute noch sitze) und verzweifelt versuche, Erinnerungsfetzen buchstäblich einzusammeln und schwarz auf weiß (?) in die Tasten zu hauen und auf diesen Seiten zu fixieren. Er (also Doc) hatte - und das traf mich damals bis tief ins Mark - eines Tages plötzlich und unerwartet angefangen, (s)ein Buch zu schreiben. Nicht mit Block und Bleistift (das Gekrakel hätte keine Sau lesen können– das hat nicht mal der Apotheker nach 30 Jahren Zusammenarbeit mit seinen Rezepten geschafft -  und seine Kartengrüße von unterwegs erfordern ein mindestens 3semestriges Studium der Hieroglyphe). Nein: er schrieb sein Buch auf einem Laptop und hatte es nach 3  Jahren Recherche und Schreiberei und Verlagssuche etc. veröffentlicht. Es steht in gebundener Form in seinem - und auch in meinem - Bücherregal: ätzend & nervend (und ich habe ihm auch noch diesen wunderschönen Buchdeckel gestaltet)...

Zurück zum Anfang: Die Idee zu einem Buch über die Zeit 1967 - 1973 mit Bernd Witthüser samt dem ganzen wahnsinnigen Drum und Dran schwirrte schon seit Urzeiten als nebulöse Wolke durch meine grauen Zellen, doch allein bei dem Gedanken an eine Stichwortsammlung bekam ich Schnappatmung. Ich war bisher nicht einem einzigen Schriftsteller begegnet, den ich um Tips hätte fragen können - ich kannte einfach keinen. Mit Doc änderte sich das, und in mir breitete sich nach und nach die Erkenntnis aus: jeder kann das, wenn er es wirklich will - ich wollte wollen und entschied spontan: jetzt oder nie - ich mache es! (War da nicht was?).
Einen Rechner hatte ich, einen Scanner auch: mit einem guten Konzept sollte so ein Buch doch zu verwirklichen sein... 
P.S.: Doc war einer der Aspiranten für das Vorwort: schließlich konnte er alle Songs von W&W textsicher mitsummen. Wie ich ihn aber einschätze, wäre sein Vorwort länger als mein Buch geworden und wohl irgendwann in Richtung "medizinisches Nachschlagwerk" abgedriftet. Zudem hatte er den beschriebenen Zeitabschnitt (67-73) mit studieren und operieren verbracht - und daher fiel er (leider) raus.

  
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UMSETZUNG

ei einem ersten schüchternen Versuch der logistischen Vorbereitung des Projektes „Mein Buch“ türmte sich vor mir ein solcher Berg auf (wie geh ich vor, was ist wichtig, wo bekomme ich Informationen her und überhaupt, darf ich langatmig ausschweifen und von Hölzken auf Stöcksken kommen oder muss ich kurz & knapp auf den Punkt zusteuern, damit der/die hochgeschätzte Leser/in nicht gleich wieder das Buch zuklappt bzw. wegscrollt, so dass ich die Realisierung dieses Ptojektes nach nur sehr kurzem Zögern (ca.max.5 Mill.-Sek.) auf die "Zeit nach der Arbeit" (sprich Rentenalter) verschieben wollte: ein Buch soll ja – wird zumindest behauptet - bei seiner Veröffentlichung möglichst komplett sein, und diese Zeit hatte ich nicht - neben all der zermürbenden Tretmühle Arbeit, dem täglichen Feierabendstress mit Hunden, Katzen, Gartenarbeit und Renovierungen im Haus, mit Proben und Konzerten, den Arbeiten an Objekten, Uhren und der Homepage, mit Skat, Doppelkopf, Kino, Kegeln, Squash, Badminton und Freunden und abends saufen gehen und watt weiß ich noch alles...

Absolut erschwerend kam hinzu, das unsereiner/meinereiner sich in dem besagten Zeitraum keinerlei Notizen gefertigt oder gar Tagebuch geführt hat. Wir hatten weder Film- oder Videokamera noch Fotoapparat in unserem Besitz. Unser Smartphone war ein schwarzes Bakalit-Telefon, unser iPod der Kassettenrecorder. Wenn etwas geschrieben werden musste (Briefe, Texte. Werbung), dann mittels unserer antiken Schreibmaschine - leider hat von alledem so gut wie nichts überlebt. 
Heute schaut man ins Internet, wenn man etwas sucht, aber FACEBOOK
© oder YOU TUBE© gab es um die Jahrtausendwende noch nicht und Wikipedia© befand sich grade erst im Aufbau. Zumindest konnte ich mich an Zeitungsschnipsel in irgendwelchen Kisten auf dem Dachboden erinners, im Regal standen die Singles und LPs, die Waschzettel-Texte der Plattenfirma hatte ich irgendwann in einem Ordner abgeheftet - und irgendwo sollten auch noch alte Textbücher rumliegen: also begann zunächst eine schier endlose Sucherei...



Teile meines Fundus, ausgestellt bei Bernds Abschiedsfeier in der Apostelkirche Anno 2017
 


 usätzlich wurde nun auch die körpereigene Festplatte eingeschaltet und durchforstet: was ist überhaupt noch drauf von damals? Was haben Trips & Träume nicht gelöscht? Was kann evtl. wieder hergestellt werden? Wo ist was abgelegt? Nachts, wenn die Sonne hinter der blanken Sichel des Mondes versank, wenn ich mir vorkam wie ein Wanderer, der nach Pilga meckert und der Holzwurm des Rückschritts auf die Beine kam und mich fragt: „Hallo Chef – bist Du´s: wo hast Du den Brösel versteckt?" und ich nicht einschlafen konnte, weil die Hunde im Traum aufjaulten und die Katzen brummend quer auf meinem Bett lagen, so dass ich meine Beine bis unters Kinn ziehen musste, fielen mir glücklicherweise (trotz meiner im Anfangsstadium befindlichen  Arnheimer, aber auch nur, weil ich mich fast ungestört ganz, ganz stark konzentrieren konnte auf eine Zeit, die so lange her war und jedes Jahr noch weiter weg zog) nach und nach alte, fast vergessene und eigentlich verschüttete Erinnerungsfetzen, tolle Geschichten, erwähnenswerte Begebenheiten und bewegende Begegnungen wieder ein.

Ich grübelte über Namen nach (die konnte ich mir noch nie merken) und schlief dann erst recht nicht mehr ein -  manchmal nahm aber zumindest eine Person langsam Gestalt an: das Gespenst bekam ein Gesicht – meist wenn dem Morgen bei meinem Anblick graute und die Vögel draußen zu Brüllen anfingen. Es konnte aber auch bei einem Konzert, bei einer Party oder einfach in der Stadt auf der Straße oder bei einem Spaziergang passieren, dass ich angesprochen wurde: "Hey  Alter, weißt Du noch..?" Meist wusste ich gar nix und erinnerte mich an nichts. Es kam aber tatsächlich auch vor (wird mittlerweile aber noch seltener) dass ich leise ahnte, um was und wen es ging, wer da vor mir stand - das konnte - und kann mit sehr viel Glück sogar heute noch (theoretisch) - zu einem weiteren Stück Geschichte in diesem Buch führen...

m ja nichts wieder zu vergessen, hielt ich nun - egal, wo ich gerade war - ständig stichwortartige Notizen auf Zigarettenpapier, Bierdeckeln, Tempo- und Brillenputztüchern, unbenutztem Toilettenpapier und sonstigen Papierschnipseln fest, die dann überall in der Wohnung herum flogen: im Bett, am Bett, unterm Bett, am Klo, auf dem Fernseher, an der Bar, in der Werkstatt, auf der Fensterbank, im Garten, in Butterbrotdose und Portemonnaie, im Katzenklo und im Hundekörbchen. Selbst beim Frühsport und beim Hundespaziergang schrieb ich mir plötzlich einfallende Begebenheiten und vorbeifliegende Gedanken auf (dafür habe ich mir extra kleine Blöcke für unterwegs angeschafft, die dann auch wieder eingesammelt werden mussten...).  Einmal pro Woche veranstaltete ich eine Zettelsammlung und heftete alle gefundenen Schnipsel penibel ordentlich übereinander auf einen Bon-Pikser - sah aus wie in einer verdammt gut gehenden Kneipe. Dabei musste ich höllisch aufpassen, mich nicht heillos zu verzettelten (!). Um das zu verhindern, versuchte ich sporadisch - natürlich immer abhängig von aktueller Form (Lust) sowie vorhandener Zeit - die mittels dieser Aktionen gesammelten Informationen in eine zeitliche und logische Reihenfolge zu bringen - falls sie noch zu entziffern waren. Dann wurden die Stichworte in Prosa umgewandelt, und diese Texte an den entsprechenden Stellen in schon bestehende Kapitel eingearbeitet. 

Abschließend ernannte ich alle auf der Bildfläche neu erschienenen Gestalten - auch gegen ungehörte Widersprüche - zu Mitwirkenden in diesem Buch: sie wurden alphabetisch in die Hauptdarstellerliste im Anhang eingepflegt.  

AKTUELL 

Die Zettel vom Bon-Pikser sind mittlerweile (2020) abgearbeitet, jetzt reicht ein zentraler Block auf dem Wohnzimmertisch für das Festhalten von Gedanken völlig aus. Es ist erstaunlich, was nach all den Jahren doch noch hängengeblieben, was nicht total verschüttet war und nach und nach zum Vorschein kam. Beim Durchblättern stelle ich erfreut fest, dass sich eine Menge an Darstellern zusammengefunden hat und der Geschichten immer mehr geworden sind wie das "Nicht-Zusammentreffen" mit Jimi Hendrix beim Love & Peace-Festival auf Fehmarn, meine "Erweckung" bei den "Internationalen Essener Songtagen", die nächtliche "Gummibootfahrt" über den Baldeneysee, die "Teebeutel"-Saga, das Kaffeemühlenkonzert und die ganze Wahrheit über die Landflucht nach Dill zu Bauer Plath und natürlich alles über die W&W-Musikproduktionen und die daran beteiligten Personen. Darüber hinaus füllen auch private Begebenheiten, Begegnungen und Erlebnisse nunmehr ungezählte Seiten. 

Ein solches "Zwischen"-Fazit kann als zarter Hinweis verstanden werden, der auf einen nicht mehr allzu fernen Fertigstellungstermin hin deutet!?

Ja nee - ich sach ma so: man darf ja mal träumen dürfen. Ich hoffe, dass noch die eine oder andere Anekdote und weitere Begebenheiten, die eine Niederschreibung wert sind, hier auftauchen werden: lassen wir uns einfach überraschen...

 
Hier sitze ich (anno 2004) am Computer-Arbeitsplatz in meinem Dachkammer-Studio...
...und auch jetzt noch immer mal wieder, natürlich mittlerweile ein wenig weis(s)er

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68er nach Noten - Einleitung - © 2000-2021 by Walter Westrupp,  letztmalig überarbeitet im August 2021