Weitere aktuelle Infos von Walter Westrupp gibt es bei facebook Walter bei facebook und youtube Walter auf youtube

Die 1 Mann Skiffel Kapelle Stand Dezember 2016

Nachdem zunächst die gesundheitliche Wiederherstellung im Vordergrund stand und nun mittlerweile einigermaßen wieder hergestellt ist, geht es nun mit dem Projekt "1 Mann Skiffel Kapelle" in die nächste Phase. Die fahrbare Bühne habe ich ja schon vor 3 Jahren gebaut und sie ist fertig und bespielbar und dort mache ich den Rhytmus, aber die Fertigung einer Halterung für die diversen Blasinstrumente wie Jug, Trompetenmundstück, Mundharmonika, Kazoo und Sirene war doch eine Herausforderung, die ich nun über Weihnachten soweit in den Griff bekommen habe, dass ich alle Blasinstrumente ohne fremde Hilfe spielen kann - YIPPIIEE.
Jetzt geht es ab ins Trainingslager (ins Dabbelju-Dachstudio) und ich hoffe, dass demnächst auch bewegte und bewegende Bilder und Töne ans Licht der Öffentlichkeit dringen werden, wo all das zusammengefügt ist, was Füße, Hände, Stimmbänder, Lippen und Lunge noch hergeben... Mehr zu diesem Projekt hier
Walter Westrupp´s One Man Skiffle-, Jug- & Jux-Band

Retrospektiv: 1. Rockpalast-Nacht

Am Sonntag, den 20. November 2016 fand im Eulenspiegel, einem "Filmkunst"-Kino in Essen, eine denkwürdige Veranstaltung statt. Im Rahmen der "Rock und Pop im Pott"-Ausstellung auf Zollverein stand die Sonderveranstaltung "RockpalastGeschichten" mit der Wiederholung der 1. Rockpalast-Nacht von 1977 sowie Gesprächen mit den Erfindern und Machern des Rockpalastes auf dem Programm.  In erster Linie ging es mir um den legendären Auftritt von LITTLE FEAT, der mich dann auch nach fast 40 Jahren wieder vom Hocker gehauen hat.
Spannend und informativ auch Hintergrundinformationen, die bei den Erinnerungen von Peter Rüchel (Redaktion Rockpalast-Mitte) und Christian Wagner (Regisseur Rockpalast-rechts) im Gespräch anklingen: zu einer Zeit  mit nur 3 Fernsehsendern ohne "Junge-Leute-Musik" eine Life-Rock-Sendung mit der Creme de la Creme des internationalen Musik-Business und mit minimalem Budget fest zu etablieren, war eine fantastische Leistung - Dank dafür.
Das war Musik/Fernseh-Zeitgeschichte life und pur: ein Vergnügen, das es so wohl so nie wiedergeben wird...und ich war dabei...


 Essener Songtage 68 retrospektiv

Am Dienstag, den 24. Mai 2016 fand in der Zentralbibliothek Essen die Eröffnungsveranstaltung einer Ausstellung über die Internationalen Essener Songtage 1968 (kurz IEST) statt. Titel:  Menschen, Musik, Hintergründe.
Detlef Mahnert und Harry Stürmer, Autoren des Buches "Zappa, Zoff und Zwischentöne" über die IEST, sprachen mit Andreas Bomheuer, Geschäftsbereichsvorstand für Kultur, Integration und Sport der Stadt Essen. Auch meine Wenigkeit war quasi in Vertretung von Bernhard Witthüser anwesend, denn Bernd war seinerzeit Geschäftsführer der IEST - ich habe die IEST nur als Zuschauer erlebt. Aus jener Zeit werden in einer Vitrine einige Dinge von Bernd und mir ausgestellt, die für diese Zeit und ihren Geist sprechen: neben Zitaten und Tonträgern
• meine 1. mittlerweile durchgeschrappte Ukulele,
• der Psalter, der auf den beiden ersten Produktionen von Witthüser & Westrupp zu hören ist
• die sagenumwobene Teebeutelhochhebmaschine (TEHOMA)
• das 2. Poster von Witthüser & Westrupp
Diese Retrospektve dauert bis zum 9. Juli 2016


Projekte Februar 2016

Nachdem das neue Gartenhaus eingeweiht, eingeräumt und somit fertig ist, geht es nun an den Platz daneben: der ist nun gerodet, das Efeu rundrum entfernt, der Boden schon halbwegs begradigt und demnächst mit Feinkies aufgefüllt. Hier entsteht für die Sommersaison mein ganz privater Boule-Platz. Da bis dahin aber die Restwinterzeit noch erschlagen werden muss, arbeite ich verstärkt an meinem nie fertig werdenden Online-Buch weiter und füge Bilder, Musike und Filme bei und überarbeite die einzelnen Kapitel so wie schon seit über 15 Jahren - hab ja sonst nix zu tun außer...


70 Jahre

Im Dezember 2014 die niederschmetternde Diagnose - in 2015 Chemo, OP, nochmal Chemo, über 30 kg abgenommen, saft- und kraftlos... Mein Weib jedoch hat mich gepflegt und aufgepäppelt, die Freunde haben mich aufgebaut und ich habe mich nicht hängenlassen - und: es geht tatsächlich weiter - und aufwärts. Zwar viel zu langsam, wenn man wie ich so geduldig ist, aber das muss man eben auch erstmal lernen wie so vieles andere ohne Magen auch: aber es geht. Der Beweis: im Februar 2016 habe ich tatsächlich meinen Geburtstag gefeiert im Kreise derer, die mich in dieser Zeit begleitet haben.


Die TEHOMA geht zur Uni...

Nie hätte ich damit gerechnet, dass einmal eine Erfindung von W&W als ein vorzeigbares Beispiel deutscher Ingenieurkunst Einzug in eine Universität findet. So ist es aber - es wurde ja auch langsam Zeit - über 45 Jahre nach der Entwicklung geschehen: an der Universität der Stadt Bayreuth werden Gymnasiasten die Kerntätigkeiten eines Ingenieurs nähergebracht - unter anderem am Beispiel unserer Erfindung.
In der technisch-didaktischen Literatur werden diese Tätigkeiten u.a. wie folgt beschrieben:
Die Teebeutelhochebmaschine - kurz TEHOMA• Entwerfen (z.B. einer Teebeutelhochhebmaschine wie in unserem Fall) ist eine schöpferische, geistige und/oder zeichnerische Vorwegnahme konkreter Lösungsgestalten aus struktureller, funktioneller und wirtschaftlicher Sicht. Ergebnis sind z.B. Anforderungslisten, Bauskizzen, Finanzierungspläne...
Testen: Die zu messende Größe wird in einen realen Verwendungszusammenhang gestellt. Das ist sehr typisch für Technik: an Prototypen wird getestet, ob die Konstruktion gelungen ist und die ursprünglichen Anforderungen erfüllt werden.

• Realisieren ist in der Technik untrennbar mit Planung und Testen verbunden, da tatsächliche Realisierbarkeit nicht mit Sicherheit vorhergesagt (geplant) werden kann.
Als Zwischenschritte fehlen in der Aufzählung noch Messen, Prüfen, Planen: das alles waren Schritte, die wir bei der Realisierung der TEHOMA - unbewusst, aber wissenschaftlich korrekt -  haben mit einfliessen lassen.
Nun wissen wir quasi von off. Stelle: die Entwicklung dieser unseren bahnbrechenden Maschine basierte schon damals auf dem hohen Level deutscher Ingenieurskunst.
Mehr zur TEHOMA - jetzt auch mit bewegenden Filmen - hier
Die TEHOMA Geschichte

Zur entsprechenden Seite der Uni Bayreuth klicke hier ab zur Uni

Kostenpflichtiges Foto von Herrn W. aus E.

I
Endlich gibt es mal wieder ein wirklich aktuelles Foto von mir:
28.08.2014
11:56 Uhr
erlaubt: 30km/h
festgestellt: 45 km/h
Verwarnungsgeld: 25,00 €.
Ein schwerwiegendes Delikt, aber zu meiner Entschuldigung kann ich anfügen, dass die Ursache in dem gegorenen Gras lag, welches in großer Menge hinten im Wagen lag und zum Recyclinghof sollte und dermaßen stank, dass ein Abbremsen unmöglich war, da sonst der ekelhafte Gestank nach vorne geschwappt wäre...

One Man Band?

Ich fing irgendwann mal alleine mit der Musike an, dann waren wir zu 5. in der Gruppe, dann war ich Teil eines Duos, dann waren wir mal bis zu 6 Mann in einer Musik-Gang, dann wieder war´s ein Duo - und jetzt bin ich da gelandet, wo ich am Anfang war: alleine. Nach dem Ende des Jug-Band-Projektes weiß ich, dass ich auch alleine Krach machen kann... 
Also übe ich wie ein Berserker und baue und zimmere mir nebenher eine fahrbare Bühne, auf der das ganze Equipment steht und die ich an den Ort meines jeweiligen Auftrittes  bewegen kann - weil da eben Rollen drunter sind: wie so einen Bollerwagen...
Logo der Walter Westrupp Crazy One Man Skiffle-, Jug- & Jux-Band Unter dem Arbeitstitel "Die verrückte 1 Mann Skiffel Kapelle" laufen die Vorbereitungen für dieses neue fantastische Projekt auf Hochtouren und ich hoffe, dass zum Ende des Jahres das Programm steht, denn die "Bau"-Arbeiten sind mittlerweile abgeschlossen. Jetzt kann ich spielen, wo und wann ich will, drinnen wie draussen - und wenn ich keinen Bock habe, dann eben auch nicht!
Das Programm wird bestückt  mit traditionellen Klassikern aus der Jugband- und Skiffle-Ära, mit Liedern aus der Witthüser & Westrupp-Zeit, mit Walter h.c. Meier Pumpe-Titeln und auch mit eigenen Songs sowie Texten von Thomas Rother und Frank Baier.
Hauptinstrument wird natürlich die Ukulele sein, dazu kommen Soloinstrumente wie Jug, Trompetenmundstück, Kazoo, Mundharmonikas und Mundsirene. Der Rhythmus wird mit 5 Fußmaschinen erzeugt: Cowbell, Waschbrett, Sambarassel, Hihat und Cajon. Gesang und Ukulele werden über Mikrophon per Crate-Verstärker hörbarer gemacht. Das wird eine lustige Zeitreise durch 50 Jahre deutscher Musikgeschichte.

Der ultimative Lese-TIP: das Buch zu W&W

 Im Jahre 2000 war ich Einer der Ersten (vielleicht war ich sogar der Erste), der anfing, mit dem Medium Internet auf meiner 1999 eröffneten Hompage ein Online-Buch zu schreiben.
Auch jetzt im März des langen Winters 2013 habe ich wieder mal zur Tastatur gegriffen und Einiges an verdammt harten Fakten hinzu- und eingeführt...
Hier schreibe ich meine ganz persönlichen Erinnerungen nieder, auf dass dieser Fingerprint der Zeitgeschichte nicht ganz in Vergessenheit gerät:
 

Kliuck mich an, und ich öffner Dir das Buch

Es wird wohl - wie es aussieht - nie fertig werden:
aber einen Blick hinein in dieses multimediale Monsterwerk aus Geschichten, Hintergrundinformationen, Texten, Bildern, Skizzen, Musikbeispielen und Videos
sollte sich ein jeder einmal antun. Ein Klick auf das Titelblatt - und los geht´s.


GESCHENKE für Kenner: "Superhuzzlifuzzli-Angebote" beim Künstler persönlich


Bernd Witthüser´s Lieder von Nonnen, Toten & Vampiren: Pop Cabaret mit Walter WestruppTrips & Träume - das sagt schon allesDer Jesuspilz, 1. deutschsprachige (etwas andere) JesusoperBauer Plath: Märchen mit wunderschöner MusikLive ´68-´73: musikalischer Rückblick auf 6 Jahre Musik
Diese Bilder zeigen die schon Kult gewordenen Cover der wunderschönen Produktionen von Witthüser & Westrupp, der deutschen Folk- & Krautrock-Legende. Mittlerweile sind das ja schon Raritäten, da sie nicht mehr im Handel sind, aber "Eichhörnchen" Walter hat zu der Zeit, als es diese schönen CDs noch zu kaufen gab, sich für schlechte Zeiten einen Fundus angelegt und diese schönen Dinge gesammelt. Nun wird er langsam alt - und hat beschlossen, sich von dem einen oder anderen Teil zu trennen.

WhcMP-CD "UNTERWEGS" WhcMP-CD "BEST OF" WhcMP-CD "Life ´99" WhcMP-CD "Musik machen ist nicht schwer"

Natürlich gibt es auch für die WhcMP-Fans noch einige wenige CD-Exemplare.
Auf der CD "Unterwegs" sind die beiden ersten Produktionen, auf der "Best of" sind die Produktionen 3+4 enthalten, und auf der "Life´99" ist (wie der Name schon sagt) der Live-Mitschnitt des legendären Revival-Konzertes verewigt, und auch die CD "Musik machen ist nicht schwer" ist ein Live-Mitschnitt vom Zollverein-Konzert 2003...

W&W-DVD "ALS WÄRE ES GESTERN GEWESEN" (klick für mehr Infos) DVD der WhcMP "MUSIK MACHEN IST NICHT SCHWER" 

...und es gibt -  quasi als spezielles Geschenk (kann man sich auch selbst schenken)
je eine DVD von W&W Infos zur W&W-DVD "Als wäre es gestern erst gewesen" und eine der WhcMP Infos zur WhcMP-DVD "Musik machen ist nicht schwer".

Hier das Klappcover in grösser...In 2012 ist nun auch endlich die 1. (und einzige) CD der
WALTER WESTRUPP DABBELJU JUGBAND mit dem Titel
 "IT´S MUSIC WITH A JAZZBEAT" erschienen:
ein Querschnitt durch das Programm mit Live-Aufnahmen, Studio-Einspielungen und Mitschnitten bei Proben und Auftritten.
Auch die kann man nun tatsächlich käuflich erwerben.


 Wer also Interesse hat, sich solche Raritäten noch sichern will und überdies ein paar Taler erübrigen kann (die CDs kosten je 21,50 € inkl. Versandkosten, die DVDs  gibt´s für je 25,- € zzgl. 1,50 € Versandkosten), der sollte sich schleunigst per m@il melden, denn: so viele habe ich nun auch wieder nicht gehortet...
BITTE HIER MELDEN Machs am besten per email...


...und noch ein Tip zum Schmökern:


Das Steiger-Lied ist bestens bekannt; aber was gibt's sonst für Lieder aus dem Ruhrgebiet?
Die Antwort liefert das Liederbuch Ruhr, das jetzt im Essener Klartext Verlag erschienen ist. Unter dem Titel "Glück Auf!" hat mein alter Freund und Musikerkollege Frank Baier
100 Musikstücke mit Noten und Texten zusammengetragen. Die Liedauswahl erstreckt sich vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ein alphabetisch geordneter Lexikonteil, in dem amüsante, wissenswerte und zu Herzen gehende Geschichten aller Art vorkommen, runden das Liederbuch ab und bewahren das Liedgut Ruhr vor dem Vergessen. Mit erwähnt natürlich Witthüser & Westrupp, die Walter h.c. Meier Pumpe, BaierWestrupP - sogar schon die Dabbelju Jugband (aber da muss man suchen)...
Ein MUSS für jeden echten Ruhri!


Aber HALLO: da ging die Post aber mal voll ab

Beim Klick auf dieses Bild sieht man den  Schleudervorgasng von Beginn an...
Pfingstsonntag 2011 - Zeit für die innere Einkehr?  Nicht auf dem Fahrsicherheitstraining Grevenbroich.
Sohn Thomas, Freund Friedel und Walter W., alle aus E., waren mit ihren Autos zum PKW-Intensivtraining angereist und wollten ihre Kisten mal richtig kennen lernen:Gruppenbild mit Lehrer  und das haben sie auch. Die Urkunde, die einem am Ende in die zittrigen Hände gelegt wird... "Ein Bremspedal bricht nicht ab - also voll draufstellen..." und ähnliche Anweisungen ließen uns die anfängliche Vorsicht überwinden - und dann hatten wir Spaß am Schleudern, an Vollbremsungen auf nasser Fahrbahn, beim Umfahren von Hindernissen, beim Ausweichen von plötzlich auftauchenden Fontänen und bei den Versuchen, ein schlingerndes Fahrzeug auf regennasser Fahrbahn wieder in den Griff zum bekommen. 8 Stunden Action, den ein oder anderen blauen Flecken und die Erkenntnis, bestimmte Situationen besser einschätzen und bewältigen zu können, machten diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis: wirklich weiter zu empfehlen...    Hier ein Link zum Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich


"Weltkulturhauptstadtessenjahr" 2010
klick hier für die Fahne Essens mit dem "blauen-Band-Fähnchen" vor einer Gruben-Lore im Essener Ortsteil Schönebeck

Die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 erhielt für das Kulturprogramm zig Mill. €, die entweder in der Verwaltung versickern oder für "kulturell hochwertige" Beweihräucherungs-Veranstaltungen verbraten wurden, wo sich die "Macher" auf die Schultern kloppen können. Das eigentliche Programm für den Normalsterblichen wurde von Bürgern der Region selbst gestaltet und grösstenteils selbst finanziert: wie im wirklichen Leben...und da kam dann auch was ECHTES rüber! 
Hier nun  Walter Westrupps Aktivitäten im Kulturhauptstadtjahr 2010:

Fähnchen und Flaggen für den Umzug Hissen einer blauen Flagge (Aktion blaues Band) im Wechsel mit der "Stadt-Essen"-Fahne am hauseigenen Flaggenmast zur optischen Begleitung des Kulturjahres (Aktion wird unterbrochen während der Fussball-Weltmeisterschaft [mit der D-Fahne] und während des Schönebecker Schützenfestes [Fahne grün/weiss]) - klick auf die Fahne rechts. 



Walter Westrupp und Heribert Horstig: das kleinste Trio der Welt... Am 11.Mai hat W.W. zusammen mit seinem Musikerkollegen Heribert Horstig anlässlich einer Dichterlesung von Walter Wandtke ("Aufgewachsen in Essen in den 60er und 70er Jahren") in der Zentralbibliothek (Hollestr.3-Gildehof) u.a. einige alte Witthüser & Westrupp-Songs zum Besten gegeben. 
Doc und Walter mit Helfern bei der Schachtzeichenaktion auf der WolfsbankW.W. war als "Ballonwächter" am 27.05. unter ärztlicher Aufsicht von Doc J.R. verantwortlich für einen Ballon bei dem Projekt "Schachtzeichen" Mehr zum Projekt "Schachtzeichen". In der Woche nach Pfingsten startete dieses Projekt im Ruhrgebiet, W. war bei den Wolfsbank-Ballons tätig, und mit seiner Ukulele animierte er die zahlreichen Besucher der Aktion zum Mitsingen des "Steigerliedes", und alle hatte ihren Spass... siehe Bild rechts
Dei Walter Westrupp Jugband beim Stilleben Ruhr auf der A40Die WALTER WESTRUPP JUGBAND hat das Still-Leben auf dem Ruhschnellweg (die 60 km lange Tafel der Kulturen)  musikalisch begleitet. Als Auftrittsort war der Standstreifen an der Auffahrt Aktienstrasse in Richtung Duisburg gewählt worden, so dass - abseits von den durchlaufenden Menschenmasse, Platz genug war für ca. 200 Zuhörer, die ihren Spaß hatten (endlich mal was Lustiges), ihren Obolus in den Jug fallen liessen (15,60 € insgesamt !) Wir waren dabei - es war Klasse. (Schön festgehalten auf einem Foto von Hartmut Petersohn). 

Kopfüber in die 60er Jahre - im WDR-FS am 01. & 08.10.2010 

Walter beim Interview - klick für ein grosses Bildklick hier für einen kleinen Film vom 1. Essener Love-in 19671967
Love & Peace. Wir lesen Jerry Rubins "DO IT". Und wir doen it: wir schwärmen aus mit Blumen im Haar, in Decken gehüllt und mit Instrumenten behangen verunsichern wir das verträumte Essen...
Jetzt entdeckte das Fernsehen diese Geschichte und baute sie ein in eine Sendung über die damalige Situation im Rückblick.

Zu sehen war das im WDR im Oktober 2010 unter dem Titel: 

Kopfüber in die 60er Jahre
.

Foto links: Hippie Walter in action Hier gibts einen kleinen Film von damals Foto rechts: Fernsehteam im Garten von W. (click it für ein grosses Bild)
Hintergründe zu diesem 1. Love in in Essen gibt es in Walters Onlinebuch hier Hier geht´s zur Hippie-Gechichte in Walters Online-Buch


...Kulisse im Revier

Für eine Rockpalast-Doku "Schwarzes Gold-Musik im Ruhrgebiet" besuchte ein Fernsehteam im August 2009 den Essener Musiker Walter Westrupp zuhause und interviewte ihn über das Besondere an der musikalischen Ruhr-Szene - auch im Hinblick auf das Kulturhauptstadtjahr 2010.

klick hier für die Vergrösserung

Walter W. beim
Interview
Hier sein Satz, der gesendet wurde
mpg4-Datei - 7,7 MB

Als Kulisse wurde dann nicht die alte Grubenlore am Eingang, nicht das Arbeitszimmer des Künstlers, auch nicht der Pool oder die Sonnenterasse ausgewählt, sondern der alte verrottete Geräteschuppen mit der verwitterten Gartenbank in letzten Winkel des Gartens ausgewählt... 

Sendetermin: 15.05.2010 - 23:00 h


...und noch ein Buch mit mir...


aufgewachseninessen.jpg (41364 Byte)"Aufgewachsen in Essen in den 60er und 70er Jahren" heisst ein Buch von Walter Wandtke, einem Essener Journalisten.  Er selbst sagt dazu: "Wir wuchsen in einer Industriestadt auf, die schon immer die Hauptstadt des Ruhrgebiets sein wollte und sich mühsam von schwarzen Zechenbildern löste. Da wurden schon zu unseren Kinderzeiten lieber Gruga und Villa Hügel präsentiert als rauchende Schlote einer VEBA-Glashütte oder der Kokerei Zollverein. Wir liebten es, wenn unsere Eltern mit uns ins Wellenschwimmbad an der Gruga oder zum Strandbad Baldeney gingen. Einige Jahre später tigerten wir mit Freunden nicht nur zu Rot-Weiß Essen, sondern auch zum "Rockpalast" in die Grugahalle". (Ja so war es - ich kann es bezeugen...)
Natürlich darf in einem solchen Werk die unsubventionierte Essener Musikszene nicht fehlen, die der Autor mit gut recherchierten Beiträgen zu Witthüser & Westrupp, BaierWestrupP und der Walter h.c. Meier Pumpe entsprechend abgedeckt hat - daher mein Urteil zum Buch: sehr empfehlenswert.
Erschienen im Wartberg Verlag - ISBN: 987-3-8313-1862-9


10 JAHRE WWW.WESTRUPP.DE


JUBILLATE Ja Mann, wie die Zeit vergeht: 10 Jahre steht nun die Homepage der Westrupps im www - da lassen Thomas und ich mal kräftig die Korken knallen. Dabei hat sich das Design dieser Seiten kaum verändert - eben zeitlos gut: über 75.000 Besucher in diesen Jahren können nicht irren...
Mit diesen Seiten - ganz besonders natürlich durch die Witthüser & Westrupp sowie die Walter h.c. Meier Pumpe Seiten hat sich ein lebhafter Kontakt zu Fans in die ganze Welt entwickelt. Kanada, Japan Australien, Thailand, China etc.: von überall kamen und kommen Kommentare, Anfragen, Freude über die Möglichkeit, über dieses Medium Kontakt zu bekommen. Aus der Dachkammer in die ganze Welt dank des Internets: es macht viel Arbeit, aber noch mehr Freude - also ab in´s nächste Jahrzehnt mit www.westrupp.de.
(Mehr dazu unten auf dieser Seite oder über den Button links "über diese Homep@ge"). 


...mehr als 1 Jahr Rentner


Rentner W. aus E. stolz mit seiner neusten Kreation - klick it für grösseres Bild123 im Sauseschritt... Da hat man endlich die ätzende Zeit der abhängigen Arbeit hinter sich gebracht und glaubt, man hätte jetzt endlich Zeit für die vielen Vorhaben, die man zurückgestellt hatte für die Zeit "danach" wie Fotos ausmisten, alle Audios digitalisieren und - genau wie die Musikvideos - in den ipod bringen, Reparaturen am und im Haus vornehmen, sich mehr Zeit für Familie, die Hunde und Katzen und für Freunde nehmen: was dabei raus gekommen ist, zeigt der angehängte Bericht
Das Rentnerleben: ungeschminkte Realität. und das Foto links ... 


Mit vollem Mund spricht man ja eigentlich nicht...


Kurt Mitzkatis, German Rock e.V. - VorsitzenderMikrophon und Rechner - teufelisches BesteckWalter W. aus E. mit vollem Mund..aber manchmal muss man dann doch mal dran. So geschehen am letzten Mittwoch (01.10.08) gegen 11:00 Uhr - also mitten in der Nacht, als Kurt Mitzkatis (Bild links) - seines Zeichens Vorsitzender des German Rock e.V. - anrief für ein "kurzes" Quätschchen über die alten W&W-Zeiten. Eine geschlagen Stunde quetschte er mich aus wie eine Limette. Frag mich keiner, um was es genau ging und was ich erzählt habe: morgens krieg ich als überzeugter Morgenmuffel die Zähne kaum auseinander, wie man im rechten Bild deutlichst sehen kann (das war nach dem Gespräch). Egal - Kurt hat leider alles aufgenommen (Bild Mitte), und es wurde am 2. Dezember über Rockradio bereits gesendet (soll ganz gut gewesen sein - jedenfalls von der Musik her...) und auch als feste runterladbare Datei soll es auf den Seiten des German Rock e.V. zu finden sein. Wer´s mag 


... aber wann soll man denn sonst essen...
...und dann steht der nächste Frühstückstermin an: Der Borbeck-Kurier, 2x wöchentlich erscheinendes Lokalblatt, hat sich angesagt. Nicht für eine Reportage über den Musiker Walter W., sondern für ein Portait des "bildenden Künstlers" Walter F.R. W. Wenn es denn um meine Bilder geht, dann ist bildend der richtige Ausdruck - wenn´s aber um Bildung geht, dann sehe ich schwarz/ schwarz für mich: Wahrscheinlich sehe ich danach schon wieder so aus wie o.r. 
Wer sich jetzt schon mal vorab in die Materie vertiefen möchte, kann das tun auf der 
• "Bild-Objekte" Seite Hier geht´s zu den Bild-Objekten des Walter W.....
 und/oder auf der • "Uhren"-Seite Hier geht´s zu den Computerschrott_Uhren des Walter W. ....
• und hier ist auch schon der fertige Artikel, erschienen in der 42 KW 08 Bericht aus dem Borbeck-Kurier über Walter´s bildende Künste etc.

NEUES PROJEKT MIT ALTER MUSIK


Da ist Musik drinEs ist nicht direkt Klassik, aber die Ursprünge gehen zurück bis zum Anfang des vorigen Jahrhunderts: Blues, Jazz, Skiffle und Swing. Das sind die Wurzeln, aus denen die Musik gemacht wird bei einem neuen Projekt, das 2 ältere Herren, unter ihnen auch Walter W., in Angriff genommen haben unter dem schnittigen Namen  WALTER WESTRUPP DABBELJU JUGBAND.  (TIP: klick auf das Logo und drehe die Lautsprecher auf - hier gibt´s einen 3. musikalischen Hinweis von der 5. Probe).
Dieses Projekt endet 2012...


Vor 40 Jahren: die internationalen ESSENER SONGTAGE 1968


40 Jahre ist es her - und kaum einer weiss es noch. Doch damit es nicht ganz in Vergessenheit gerät, haben sich 2 Zeitgenossen hingesetzt und alles zusammen getragen, was an Material zu finden war über dieses Festival. Die Essener Songtage bleiben das grösste Pop-Ereignis, das auf deutschem Boden stattgefunden hat. Ein Festival in dieser Breite und mit diesem gesellschaftspolitischen Anspruch hat es nie wieder gegeben. 40 Jahre danach war es wirklich an der Zeit, dieses Ereignis den Menschen in der Kulturhauptstadt Ruhrgebiet - aber auch allen anderen - wieder ins Gedächtnis zu rufen und entsprechend zu würdigen, bevor es in Vergessenheit gerät (eben dann, wenn die letzten Zeitzeugen abgedankt haben). Dieses Buch leistet auch einen Beitrag zur Aufarbeitung der 60er Jahre - Jahre, die zur Zeit kontrovers diskutiert werden, Auf über 300 Seiten werden hier Hintergründe, (Aus) Wirkungen, Musiker und ihre Konzerte, Skandale etc. in Wort und Bild geschildert: eine Aufarbeitung des Festes und all dessen, war drum herum passierte - im letzten Teil kommen Zeitzeugen zu Wort: so auch meine Wenigkeit...  
Für diese wirklich großartige Arbeit  sei an dieser Stelle Dank gesagt an die beiden Autoren Detlev Mahnert und Harry Stürmer und auch dem Klartext Verlag, der dieses absolut lesenswerte Buch bei sich aufgenommen hat. 
Titel: ZAPPA, ZOFF UND ZWISCHENTÖNE, ISBN 987-3-89861-936-3. 


Beim Ananas-Kauf erwischt !


Paparazzi?
Sind das nicht diese sensationsgierigen und aufdringlichen Pressefotografen, die Prominenten nachstellen? Genau. Lady Di, Caroline v. Monaco, Arnold Schwarzenegger, Sophia Loren, Scarlett Johansson, Reese Witherspoon: alle Opfer dieser Spezies, die mit der Kamera in die Privatsphäre von Prominenten eindringen und das Ergebnis ihres schändlichen Tuns in den Printmedien veröffentlichen.H. & W. auf dem Ehrenzeller Markt in Essen-Altendorf

Wer nun glaubt, das dies nur an der Cote d´Azur oder in Hollywood geschieht, der sei nun eines Besseren belehrt. Der deutsche Musiker Walter W., der zurückgezogen und unauffällig in einem Vorort von Essen lebt, wurde nun Opfer eines solchen Angriffes. Bei einem samstagmorgendlichen Marktbesuch - ungeschminkt und unausgeschlafen - wurde er mit seiner derzeitigen Lebensgefährtin Helga (34 *) beim Kauf einer Ananas an einem Obststand auf dem Ehrenzeller Markt Opfer eines Paparazzo. Das Foto erschien umgehend als Aufmacher in einer der grössten Zeitungen Deutschlands.

Walter W. in einer ersten Stellungnahme: "Ich bin zutiefst erschüttert. Ich hätte nie gedacht, das so etwas in Essen passieren könnte. Demnächst knipsen sie durch die Rolladenschlitze ins Schlafzimmer - und irgendwann ist man auf der Toilette nicht mehr sicher". Konsequenz: er lässt seinen Wolfshund auf Paparazzi abrichten... 

*) ist nicht das Alter der jungen Dame, sondern die Anzahl der Jahre ihres Zusammenseins   


Walter W. : eine unbekannte Persönlichkeit?

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PLZ-FOTO des Walter W. aus E (ca 62), gesucht wg. unerl. Musiz. währ. d. Mittgsp. d. Hauptw. d. PLZ-Hptw. E.-M. Walter W. (Polizeifoto links) lebt in Essen an der Ruhr. Hier ging er in den Kinderhort und zur Schule, hier machte er seine Lehre. Seine tiefe Heimatverbundenheit führte dazu, dass er während seiner Wehrdienstzeit in Köln nach 6 Monaten zurück nach Essen versetzt wurde, wo er bei seiner aufopferungsvollen Tätigkeit im Off.-Casino wieder auflebte. Ein 1 ½ jähriger Abstecher in den Hunsrück zeigte ihm nur zu deutlich, dass er als Großstadtkind nach Essen gehöre. So lebt er seit Jahrzehnten mit Frau, Kind und Tieren im schönsten Stadtteil Essens – in Schönebeck.

So sollte man doch annehmen können: dieser bodenständige Mann ist glücklich und zufrieden! Weit gefehlt: ein dunkeler Schatten ruht auf ihm. Oft haben ihn seine Musiker-Kollegen von der Walter h.c. Meier Pumpe – teilweise sogar live auf der Bühne – mit diesem seinem Makel geradezu vorgeführt. Dieser Stachel saß tief und er hat auch einen Namen: KRUMBACH.

Das ist der Ort, wo das Licht der Welt Walter vor über 60 Jahren zu ersten Mal erblickte.
KRUMBACH: nicht Berlin, Paris, New York: nein KRUMBACH musste es sein. Wer kennt schon KRUMBACH in Schwaben.

HA: Aber jetzt: Jetzt stellt sich – nach jahrzehntelangen Recherchen - dieser vermeintliche Makel als ein Glücksfall heraus. Denn diese kleine Gemeinde im Schwabenland (das liegt irgendwo unten in Bayern) ist eine wahre Perle Deutschlands. Sie hat einen eigenen Bahnhof und eine Polizeidirektion, sogar ein Gymnasium, an dem sowohl Theo Waigel (!) als auch Claudia Roth (??) ihr Abi gebaut haben. Diese Gemeinschaft hat einen eigenen Musikverein und hier werden die wunderbaren MORSA-Kerzen gefertigt. Und hier wird das Schaffen des Walter W. endlich auch gebührend gewürdigt: als „Bekannte Persönlichkeit“ wird er in einer Reihe genannt mit Dr. Sallinger, Wilhelm Schmid, Alfred Hennings, Sigurd Rakel und sogar Karl Ganser.

Was Walter W. in Essen bisher verwehrt wird – die offizielle Anerkennung seiner Verdienste als subkulturelles Element – ist nun bei Wikipedia geschehen: auf der Krumbach-Seite Das ist KRUMBACH (Schwaben)
Walter W. in einer 1. Stellungnahme: „Ich bin erschüttert, dass ich eine solche Ehrung schon zu Lebzeiten erfahre. Und ich bin stolz, nun zu sagen: ICH BIN EIN KRUMBACHER.“ 


Die Sache mit dem Computerschrott...


Ich war mal in einem wunderschönen Computer! Und jetzt?
Das Ding auf dem Bild links ist eine Uhr? Ja, das ist eine Uhr. Eine der vielen (un-)heimlichen  Leidenschaften des Walter W. (soeben 62 geworden) ist die Kreation von Uhren. Grösstenteils greift er bei der Gestaltung derselben auf Materialien zurück, die sich im Laufe der Gezeiten bei ihm angesammelt haben. Und das sind meistens Teile aus Computern, die dem Stand der Technik nicht mehr entsprechen und durch Neuere ersetzt wurden.Wachhunde bei der Arbeit
Bei den Recherchen für einen Beitrag über "Arbeit mit Computerschrott" wurde nun das ZDF auf dieses Hobby des Walter W. aufmerksam und hat ihn mit einem Team besucht, auf dass die verzweifelte Menschheit -endlich - aufmerksam gemacht wird auf solch seltsame Typen, die mit ihrer Zeit scheinbar nix besseres tun haben als sich mit solchem Schrott zu beschäftigen... Frieren bei WallerWährend die Hunde das Equipment der Fernsehteams bewachen (Bild rechts), wird zunächst die Location begutachtet, der Flipper ausprobiert und die Reihenfolge festgelegt. dann ging es ans drehen - mal oben an der Ukulele, dann festhalten schon gefertigter Objekte, dann der "Meister" bei der Arbeit (also beim Sprühen draussen an der frischen Luft bei gefühlten -20° C. (Bild links: frierendes Filmteam im Hinterhof). Das Team war 5 Stunden da, hat gegessen und getrunken: es reichte für einen Beitrag von 1:13 Minuten!...Wer ein mp4-fähiges Programm hat, kann´s hier gucken: 5 MB sind ja nicht die Welt..... Gesendet wurde der Beitrag zunächst am 24. Februar in der Sendung "NEUES - Kunst und Handwerk aus Computerschrott" um 16:30 Uhr auf 3SAT, wiederholt an den Folgetagen morgens früh. Im ZDF wird er irgendwann nachts zu sehen sein - auch gut: es hat Spass gemacht. Mehr zu dieser Passion von WW siehe hier Weitere Infos zu dem "Uhren"-Macher W.W. aus E.  


Eine Geschichte, wie sie nur das Lebens schreiben kann...


Da war die Welt - bis auf das leere Meisenknödelnetz - noch i.O.Nachher: der Hund guckt ja schon belämmert, aber das Herrchen hättet ihr mal sehen sollen...Es ist Samstag Morgen - Marktfahrt ist angesagt. Wie es dann immer so ist, dauert es eine gewisse Zeit, bis die Dame des Hauses ausgehbereit ist. Um die Zeit nutzbringendst auszufüllen, schlurft der Herr des Hauses auf seinen Pantoffeln durch Haus und Garten, ob denn auch alles seine Ordnung hat. Und da sieht er es - ein Meisenknödel im Baum ist weg gefressen: das können wir doch noch "auf die Schnelle" eben beseitigen. Gesagt, getan, Leiter geholt, Knödel besorgt und aufgehängt, das ging ja ruckzuck. Und von der Leiter runter: das ging noch "verdammt" schneller, das ging geradezu blitzschnell. Sagen wir mal galant: das ging "HOPPLA HOPP".
Was zwischen den beiden Bilder links und rechts - ausser diesem Text - liegt, darüber schweigt des Schreibers Höflichkeit, aber der Leser kann es sich beim Betrachten der Bilder (draufklicken, dann sieht man mehr) sicherlich vorstellen. Wer bewegte Bilder benötigt, um sich etwas vorstellen zum können: So oder so ähnlich wird sich das wohl abgespielt haben: Nachgestellte Szene mit einem Stuntman Thomas schickte mir dann noch folgendes Bild: Na ja, soll es geben... (aber ganz so doof bin ich ja noch nicht).

P.S. Der Herr des Hauses kann mittlerweile schon wieder laufen... 


BaierWestrupp-Songs: Deutsches Liedermachergut

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Das Cover - bei BW in grösser...In einer wunderschönen CD-Edition von Bear Family Records in Cooperation mit der deutschen Büchergilde mit dem Titel "für wen wir singen" über deutsche Liedermacher sind einige Songs des Liedermacher-Duos Frank Baier und Walter Westrupp - kurz BaierWestrupp - als Zeitzeugnisse festgehalten. Nachdem es schon eine teilweise Wieder-Veröffentlichung der B&W-LP in einem Frank-Baier-Portrait bei Pläne gab (2003), sind daraus nun die beiden Lieder von "Opa Weber" und der LP-Titel-Song "Datt muss doch auch watt Spässken bringen" zu hören. Mehr dazu hier zur  BaierWestrupp-Seite...
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...da hat es BOOOOMMMM  gemacht...

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Ich sitze am PC und versuche mal wieder, diese Seiten so langsam auf den neuesten Stand zu bringen. Ich brauche zwischendurch ´ne Pause und mache den Fernseher an, um ein bisschen LOVE-PARADE zu gucken (selber hingehen war mir zu weit - fast 6 km hätte ich mit dem Fahrrad fahren müssen). ZOOM - und dann war´s dunkel... Also hab ich Sohnemann delegiert, vor Ort zu sein, und ich habe es mir vor dem Fernseher bequem gemacht. Ich drehe mir grade eine Zigarette und schaue mir die ersten Live Bilder der Parade an, da macht es plötzlich BOOOMMMM hinter mir - und dann ist alles aus und dunkel und still: Telefon, Fernseher, Rechner und Bildschirme ... Scheisse! Die folgende Fehlersuche ergibt: es ist das Netzteil des Hauptrechners - aber nach langem Bangen und dem Einbau eines Neuteils stellte sich  heraus: alle Komponenten sind noch intakt - und alle schon erstellten Aktualisierungen der Webseiten sind auch noch da - und jetzt also auch im www. GLÜCK GEHABT...


Waller schreibt den WM-Hit
Walter W.: für diese Sache setze ich mich voll ein. Zur WM die besten Leute....Ich habe mich nach langen inneren Krämpfen dazu durchgerungen, ein verdammt heißes Eisen aufzugreifen und anzufassen. Die ganze Nation ist durcheinander - da heißt es für den Einzelnen: Position beziehen, Alternativen auf den Tisch zu knallen, auch mal die Ukulele rauszuholen und die Dinge beim Namen nennen.
Wollen wir Olli? ein klares NEIN!
Wollen wir Jens ? ebenfalls NEIN!
Wenn wollen wir dann? MAOAM? nochmals NEIN.
Wir wollen unsere Eleonor! JAWOLL! Aber dann kam ein Musikverlag und stellt irgendwelche Zusammenhänge mit einem alten Schlager "Der Theodor..." her, und überhaupt ist ja auch die WM gelaufen - also Schwamm drüber...

Auch Musiker werden manchmal sechzig...
Die Stones, Eric Burdon, Frank Baier, die Beatles, Bernd Witthüser und wie sie alle heissen: sie haben gesoffen, geraucht, den Groupies gefrönt, unsolide gelebt, tage-, ja wochenlang durchgemacht, wirklich nichts ausgelassen, die 68 überstanden...

Da kann man mit Fug & Recht sagen: sie haben gelebt.
Und sie sind in Ehren 60 geworden.

Walter W. bei der Begrüßung einiger Schöänebecker Ehrengäste

Unter dem Motto: GRAU aber OHO ist 2006 ist nun ein neues Mitglied in diesen elitären Zirkel der 60er aufgenommen worden.
Im Kreise seiner Familie, seiner engsten Freunde und den Musikern der WhcMP erfolgte die feierliche Einführung in den Kreis der 60er in seiner Stammkneipe, dem  Schönebecker Eck.
60 Jahre und kein bisschen heiser!

JESO - ein (fast noch) unbekanntes Verpackungsgenie

JESO - der Meister bei der Arbeit...Auf einem Gartenkomplex von über 1000 qm im wunderbarsten Essener Stadtteil Schönebeck hat ein ob seiner Kreativität bekannter ortsansässiger Meister  - nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit - Ich war eine Wasserpumpe - jetzt bin ich Kunst! unter dem Pseudonym JESO über Winter ein gar wunderbares Ensemble von alltäglichen Gartengegenständen verpackt, wie es in seiner Art wohl einmalig zu nennen ist.
Der medienscheue Künstler (Telefoto aus ca. 500000 m rechts) hat dabei auf Materialien zurückgegriffen, die - von flexibler Beschaffenheit - sich in formvollendeter Weise den verkleideten Objekten anpassen, die eigentliche Schönheit verhüllen und neugierig machen auf den Inhalt. Originalton JESO: "Was der Bikini für die Frau, das sind meine Planen für die Gegenstände. Die Verhüllung macht neugierig auf den Inhalt."

Bild links zeigt eine in kühner Einfachheit versteckte antike schwengelbetriebene Wasserpumpe. Sie steckt in einem dunklen Müllsack, der - zweckentfremdet - aufgrund seiner Farbe die unendliche Tiefe des Brunnenschachtes assoziiert und damit das Verborgene der Natur in seiner ganzen Faltigkeit symbolisiert.Ein Pilz? ein Hut? Ein Findling? Ein Stein? Jawohl: Alles.

Also nächstes ging der Meister daran, die aus schwerem Eichholz gefertigte Sitzgruppe, bestehend aus einem Tisch und zwei Bänken, mit einer milchig gefärbten Folie zu verpacken . Nur Eingeweihte können das Innere dieser Komposition erahnen, und auch ökologische Aspekte werden hier mit eingearbeitet: ein wunderbares Haus für die Katzen - Schutz vor Regen, Ratten und sonstigen natürlichen Feinden.

Gleiches realisiert der Meister mit der Verhüllung eines Tisches (linkes Bild),Auch Lidl verkauft Kunst... wo er durch den Einsatz einer durchsichtigen Plane dem interessieren Kunstliebhaber einen Blick auf die kühne Unterkonstruktion des aus reinem Aluminium gefertigten Tischgestelles gestattet.

Kreativität und Funktionalität werden bei der Verhüllung eines gläsernen Treibhauses auf geniale Art und Weise verbunden. Nach langer Suche und zeitaufwändigen Testreihen und nach Konsultationen von Fachleuten aus dem Garten- und Landschaftsbau entschied sich der Meister hier für den Einsatz einer Thermofolie, die auf Grund ihrer Haptik und der eingearbeiteten Luftpölsterchen in der Lage ist, Noch zu erkennen, aber im Inneren blüht es. Kälte abzuwehren und Wärme zu speichern, was den frostempfindlichen Pflanzen, die im Inneren des Glashauses überwintern sollen, in effizientester Weise zugute kommt. Die schlichte und unaufdringliche Art der Verpackung, die sich wunderbar in die Landschaft einfügt und die markante Form des Hauses unterstützt, wird auch von den Tieren angenommen und als total natürlich empfunden, wie das Verhalten der beiden Hunde rechts auf dem Bild eindrucksvoll belegt: ein geradezu sensationelles Beispiel für das Nebeneinander von Kunst und Natur...

Als letztes ging der Meister an sein Meisterstück: die Verhüllung eines in freier Natur liegenden Schwimmbades. Die Maße von 8 m Länge und  5,5 m Breite in Form zweier Rundbögen waren eine Herausforderung der besonderer Art, der er sich freimütig stellte und sie auf die ihm eigene wunderbare Art löste. Zunächst wurde über die gesamte Länge eine (nicht durchhängbare ) Aluleiste installiert. Dann suchte er als Material eine wasserdurchlässige Verhüllungsplane, die er in der Baubranche fand: mit einem solchen Gewebe werden Großbaustellen abgehängt. Die Plane wurde in einem ortsansässigen Fachbetrieb nach seinen Angaben gefertigt und mit Hilfe seiner Muse Helga über das Objekt gezogen und verankert. Farbe und Form fügen sich kühn und nahtlos der Umgebung an, die Plane dient dabei als Trampolin für Katzen und hält Blätter und Vogelmist vom Wasser ab.Gigantismus der eleganten Art    
Leider sind diese Objekte nur für eine Wintersaison geschaffen und gehören mittlerweile der Vergangenheit an.
Doch wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, plant der Meister Veröffentlichungen seiner Werke mittels Poster, um mit dem Erlös neue Projekte angehen zu können. Wir halten Sie auf dem Laufenden...


Menschen und ihre Projekte
Der Skiffler Waller, wie er eigentlich nicht leibt und lebt...Unter diesem Titel ist im Verlag Villa Vogelsang ein Buch mit der Vorstellung von kreativen Menschen aus Essen erschienen. Die offizielle Vorstellung fand am 16.05.2004 im Palast der Projekte (Bild rechts) auf der Kokerei Zollverein statt.Palast der Projekte - imposante Halle auf der Kokerei Zollverein 
Vom Theaterregisseur (Siggi Domke) bis zum Pflegedienst (Humanitas), vom Juwelier (Peter Rust) bis zum Schrotthändler (Fanz Maag), vom  Kabarettisten (Herbert Knebel) bis zum krimischreibenden Pastor (Steffen Hunder), vom Architekten (Werner Ruhnau) bis zum Chefkoch (Berthold Bühler): eine bunte Palette von 50 kreativen Köpfen aus Essen wird hier vorgestellt.
Auch dabei: der gutaussehende perfekt gestylte Musiker links.

Heribert Horstig am Stand von Walter Westrupp - würden Sie von diesem Mann ein Auto kaufen?Walter Westrupp Mehr zur Walter W. stellte einige Objekte aus seiner Werkstatt aus (Autokreationen, Platinen-Uhren) und präsentierte seine Teebeutelhochheb- Maschine, die viel Aufsehen erregte. Auch Infomaterial der "Pumpe" wurde vor Ort unter die Leute gebracht, auf einem Labtop lief eine Pumpen- Multimedia- Show ab. Unterstützt wurde er dabei von Heribert Horstig (Bild rechts), Gitarrist der WhcMP, mit dem zusammen er Aussteller und Publikum am Stand und in der Halle mit dezenter Swing-Musik unterhielt. 

Das Buch "Menschen und ihre Projekte - Beispiel für Kreative aus Essen"
ist zu beziehen beim Verlag Villa Vogelsang, Antonuisallee 1, 45279 Essen. ISBN: 3-9809343-0-6.


Der Film über W&W, die Teebeutel-Hochheb-Maschine uvam 

Walter Westrupp und Bernd Witthueser mit der TEHOMAJahrzehntelang galten sie als verschollen. Nun tauchten sie wieder auf - die alten Filmrollen mit der Geschichte der Teebeutelhochhebmaschine. (Bild links: die Erfinder W&W bei der internationalen Präsentation der Maschine - Mehr über die TEHOMA findet ihr in Walters Online-Buch: Ausschnitt aus dem Online-Buch von Walter Westrupp )

Und auch das Solokonzert fürWalter W. mit der Mühle von AEG. elektrische Kaffeemühle ist nun von Zelloloid in digitale Bilder umgesetzt. (Bild rechts zeigt Walter W. mit seinem Lieblingsinstrument: einer orig. AEG Kaffee-Mühle)

Dazu kamen diverse Videos, die in den Regalen des Vergessens vor sich hin schlummerten.

Alles ist verschnitten, be- u. vertont, mit Menus versehen und (z.Zt. in Arbeit) aufgepeppt mit O&B sowie WhcMP-Material auf eine DVD gebrannt: über 1 1/2 Stunden Nonsens, Comedy und musikalische Zeitgeschichte des legendärsten deutschen Folkrock-Duos: das NONPLUSULTRA für W&W-Freaks, Nostalgiker und Freunde des skurilen Humors.
Mehr über die W&W-DVD findet ihr auf der Witthüser & Westrupp-Seite:
Ab zu W&Ws POP CABARET


Hoffentlich erholt er sich wieder ...
So wurde er aufgefunden: der nicht mehr ganz frische W.W.Essen-Schönebeck im November 2003 
Gut, er hatte viel am Hals. Nach Eintritt in die passive Altersteilzeit überschlugen sich die Ereignisse: Im Garten war viel liegengeblieben, die Autos mussten auf Vordermann gebracht werden, die Instrumente riefen nach neuen Saiten, die Katzen wollten spielen, die Hunde ausgeführt werden: es kam eins zum anderen. Abends dann Skat spielen, Kino geh´n, Restaurant- und Kneipenbesuche: das bleibt nicht in den Kleidern hängen.
Und dann die Rechner: 100e von emails mussten durchforstet und gesichtet, Festplatten aufgeräumt und gesichert werden. Die Website sollte aktuell sein, Texte für die Musik sollten neu entstehen: Dabei vergaß Walter W. Zeit und Raum, er vergaß sogar zu essen und zu trinken: und so ward er dann gefunden (siehe Foto). Er befindet sich zur Zeit auf einer Wellness-Farm in Holland und soll, so das inoffizielle Bulletin des behandelnden Ärzteteams, Mitte Dezember 03 wieder frei sein. Schwester V. aus I.: vielleicht kann er sogar wieder Musik machen: Knochenklappern im Takt-hihi! ? Wir drücken ihm jedenfalls die Daumen. 

Waller machte Musik mit Frank Baier und Heri Horstig
Frank und Walter - hier an ihrem gemeinsamen Geburtstag am 12.02.03Am Donnerstag, 16. Oktober 2003, anlässlich der CD-Premiere eines Frank Baier Portraits, auf der auch Stücke von BaierWestrupP enthalten sind, haben Walter und Frank alte Stücke aus der guten 74er-Zeit noch einmal live in der Hundertmeister Kulturzentrale in Duisburg präsentiert. Zudem mischten die Masters of Ukulele (Frank, Walter und Heri Hostig) mit einigen traditionellen Stücken mittels ihrer Kleinstinstrumente das Publikum auf.
Mehr zu "BaierWestrupP" hier:
Das Repertoire der Pumpe in Wort und (teilweise) Ton

Jetzt nicht mehr nur so ein Geheimtipp...

Das ist ja unglaublich - das ist ja nicht zu fassen: diese eindeutigen Angebote.....Wollten Sie nicht auch schon immer so eine wunderschöne 
WEB-Site
haben, wo alle sagen: 
aber hallöchen - das ist aber verdammt gut gemacht? 
• Wollen sie Aufmerksamkeit erzielen für Ihre herausragenden Dienstleistungen / Hobbies / Familienmitglieder
Wollen Sie im worldwideweb gefunden werden? 

Nachdem ich die abhängige Arbeit eingestellt habe, bin ich nun für Privat-Kunden da: ich erarbeiten mit Ihnen zusammen ein Drehbuch für Ihre Seiten, gestalten sie, füllen sie mit Inhalten und melden sie bei den wichtigen Suchmaschinen an. Dafür wenden Sie sich anDei Firma von Waller, ein Unternehmen der Computopia Gruppe  
"Dabbelju-Production-Essen". M@il an Walter Westrupp.
Und soll es vielleicht noch etwas mehr sein:
• brauchen brauchen Sie ein funktionierendes Java-Script? 
• Möchten Sie, dass jemand ihren lahmen Rechner mit guter Hardware flott macht, • brauchen Sie einen guten Provider für ihre Web-Site oder 
• soll diese mit einer Artikel-Datenbank verknüpft werden: 
dann nix wie hin zur COMPUTOPIA GbR.


Walter vor seinem Kindertraum

Walter mit (s)einem CadiDer Erstgeborene des Westrupp-Clans - Hans Jürgen - hatte Geburtstag und lud dazu in das Automobil-Museum in Dortmund ein. Hier feierte dann Walter ein Wiedersehen mit vielen seinen Kindheitsträume.
Für alle Oldtimerfreunde der Tip des Jahres:
Besucht das Automobilmuseum (im Internet hier
Ab zum Oldiemuseum Dortmund): fahrt hin und freut Euch an diesen wunderschönen Autos - und geht dort schön Essen: es lohnt sich...


  Walter Westrupp wurde Covergirl
Nicht Claudia Schiffer - neee: datt is doch WallerGrau - aber oho: Walter mit seiner UkuleleBild links: 
Auf der Titelseite der Zeitschrift Arbeit & Okölogie der Fachzeitschrift für Arbeits-, Gesundheits-, Umweltschutz und Nachhaltigkeit in Ausgabe Juni 03 lächelt den Leser ein gar wunderbarer Mensch an. Die Überschrift „mit 55 arbeitslos, mit 67 in Rente" ist aber falsch. Sie muss lauten: 
Mit 55 in Altersteilzeit, mit 57 1/2 passiv, mit 60 in Rente.


Bild rechts:
Für eine Sonderseite der WAZ über den schönsten Essener Stadtteil Schönebeck setzte sich Walter mit seiner Ovation-Ukulele auf die Schienen der EVAG, die um diesen Stadtteil herumführen. Nach gut 30 Jahren, die er mit seiner Familie hier wohnt und sich sauwohl fühlt, ist er als "Fast-Einheimischer" ein Schönebecker Original geworden.


  Die Geschichte mit DOC Dr. Jürgen Remy
Buch noch nicht fertig, aber Copyright ist beantragt.Das Onlinebuch geht irgendwie immer weiter.
68 nach Noten 

Jetzt, als Novum - aus der Neuzeit - lange geplant und nun endlich fertigt: 2 Autoren beschreiben eine 25 Jahre zurückliegende Szene, jeweils aus ihrer Sicht und das nebeneinandergestellt: die Doppelgeschichte ihrer ersten Begegnung. 
die geniale Geier-Geschichte   So beginnt eine Freundschaft...

  Das Wiedersehen nach langen Jahren mit Bernd Witthüser...
The Masters od Ukulele: von links Walter, Frank, Bernhard Witthueser als Gast und Heri Frank Baier feierte eine Riesen-Geburtstag-Fete in Duisburg, und Walter feierte mit, denn beide haben am 12.Februar Geburtstag (über´s Alter sagen wir nichts!). Und es war nach mehr als 30 Jahren das erste Mal, dass Witthueser & Westrupp gemeinsam Musik machten. Sie spielten zusammen mit den "Masters of Ukulele" und brachten die Geburtstagsgesellschaft zum Rasen...

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